Vertriebsnervensägen im Online-Shop-Geschäft. Die gibt es eindeutig. Kann Onlinehandel trotzdem ein gutes Geschäft sein?
Erschienen ist bereits eine Menge von Beiträgen zu Vorteilen als auch Nachteilen des Onlinehandels. Internethändler gehen immer besser vorinformiert an das Online-Geschäft heran und wissen meistens gut Bescheid, dass.
1. Das Internet hat ein paar Sachen leichter gemacht, wohl gemerkt für alle, also auch für die Konkurrenz.
2. Es gibt ein paar Besonderheiten im Online-Handel, die insbesondere das Kundenverhalten betreffen. Eine Unterscheidung zwischen Standardprodukten, wie etwa ein Roll Up Banner oder Positioniertische, und erklärungsbedürftigen Produkten und insbesondere erklärungsbedürftigen Services reicht nicht aus.
Also, los geht es an den Online-Verkauf:
und Ihre erste Nervensäge: Vergleichbarkeit
Vergleichen macht (preis)schlau und im Internet geht es noch schneller. Das zeigen uns die Preisvergleichsportale
Ihre zweite Nervensäge: Wettbewerb.
Der ist noch näher dran als Offline. Direkt in der Nähe um ein Mausklick entfernt.
Ihre dritte Nervensäge: Werbekosten
Werbung kurbelt den Umsatz an, auch den Online-Umsatz. Und es reicht lange nicht aus, dass jeder einen Internetzugang hat. Internetzugang ist nicht gleich Zugang zu Ihrem Online-Shop.
Ihre vierte Nervensäge: Online Recht
"Im Fall vom Internethandel (E-Commerce) handelt sich um eine junge Verkaufsform, deren jurtistscher Rahmen gerade festgelegt wird."
Das heißt, viel Änderungen, Ergänzungen. Die Holschuld liegt bei Ihnen
Ihre fünfte Nervensäge: Backoffice: Logistik
Und wann lohnt es sich trotzdem. Fortsetzung folgt