Für den Start in den Online-Handel stehen uns drei Wege für den Vertrieb unserer Produkte: Mit einem eigenen Online-Marktplatz, mit einer externen Online-Plattform wie eBay, Amazon & Co. und mit den beiden Verkaufsplattformen gleichzeitig. Alle bringen Chancen und Risiken (=Kosten) zugleich und worauf es ankommt ist zu wissen, worauf wir jeweils treffen.
Ein eigener Online-Shop verlockt insbesondere die Anfänger ohne Vorkenntnisse, die ihren E-Shop mit einer gratis Shop-Software selbst erstellen oder kostengünstig erstellen lassen. So bleiben die ersten Investitionen überschaubar und das erfreut das Herz und das Portmonee des jungen Unternehmers, bis auf den Zeitpunkt, wo er feststellt, dass ein Standard-Shop seine Erwartungen doch nicht erfüllt und eine Anpassung kostenintensiv ist.
Eine externe Online-Plattform ist für diejenigen interessant, die ihre Online-Produkte und vor allem ihre Online-Zielgruppe bereits gut kennen. Es ist etwas ganz Anderes Faltdisplay Systeme an Geschäftskunden online zu verkaufen, als Webemittel an Privatkunden. Zum Beispiel. Es ist natürlich allgemein wichtig, die beiden zu kennen und das trifft nicht nur auf den Online-Handel zu. Nun, mit dem Internetverkauf beschleunigt sich der gesamte Verkaufsprozess maßgeblich, was einerseits sehr schön ist, da wir schneller verkaufen können, andererseits nicht schön sein kann, wenn wir den Kunden unvorbereitet empfangen. Es sind zwar Basics, aber gerade passieren oft hier die meisten Online-Flops im Online-Handel.
2012 ©